Aller Anfang ist schwer

Wie kam ich eigentlich zum Yoga. Es ist einfach gesagt, durch meine innere Unruhe. Ich hatte damals gelesen, dass Yoga helfen kann. Gesagt, getan. 

Erst schaute ich mir wochenlang Videos auf Youtube an. Es gibt ja so viele verschiedene. Für jenen ist etwas dabei. Schnell war mir aber klar was meine Yogarichtung sein wird. Ashtanga Yoga. Ich war begeistert!! 

Ich fing an jeden Tag Yoga zu praktizieren und relativ schnell konnte ich die ersten Asanas . Ich war komplett im Yoga und dann machte ich einen fatalen Fehler. Ich wollte auf Instagram posten. Ich machte jede Challange mit und merkte schnell das ich noch viele Asanas nicht konnte. Ich vergaß den Leitsatz :“Nicht die Asana ist das Ziel sondern der Weg dahin.“ Ich war völlig frustriert und es machte mir keinen Spaß mehr. 

Danach machte ich 2 Jahre nur noch theoretisch Yoga. Videos anschauen und lesen. In der Zeit lernte ich den Leitsatz zu verstehen. 

Jetzt habe ich im Sommer 2019 wieder mit Yoga angefangen. Die Begeisterung ist noch nicht wie früher, da ich immer noch frustriert bin. Ich fange nämlich wieder bei Null an. Viele Asanas bekomme ich nicht mehr hin.

Was ich aber trotzdem verinnerlicht habe ist, dass alles seine Zeit braucht und  versuche mich in Geduld zu üben. 

Hier werdet ihr mich begleiten auf den langen, steinigen Weg. 

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